Neues Verfahren bei Abgaben mündlicher Ausfuhranmeldungen ab 1. Juli 2019

Die Dienstvorschrift zur Mitwirkung der Zollstellen beim Ausfuhrnachweis für Umsatzsteuerzwecke wird angepasst.

Bei einer mündlichen Ausfuhranmeldung für Ausfuhren bis 1000 € und 1000 Kg im Versendungsfall, ist die Ausgangszollstelle nicht mehr verpflichtet einen Stempel auf der Rechnung anzubringen.

In Versendungsfällen, bei denen ein Spediteur, Frachtführer oder Verfrachter mit der Beförderung oder Versendung der Waren in das Drittlandsgebiet beauftragt worden ist, ist die Ausfuhr für Umsatzsteuerzwecke durch Versendungsbelege (z.B. Frachtbriefe) oder durch sonstige Belege nachzuweisen.

Unter folgendem Link finden Sie weitere Informationen:

https://www.zoll.de/SharedDocs/Fachmeldungen/Aktuelle-Einzelmeldungen/2019/azr_ausfuhrnachweis_umsatzsteuerzwecke.html